Artists

Auf dieser Seite möchten wir uns als Künstler im Atelier Noir nu vorstellen. Unter anderem könnt ihr nicht nur etwas über den jeweiligen Künstler erfahren, sondern direkt einen besseren Einblick in das Portfolio erhaschen.

Nadine Migesel

Hey, schön, dass der ein oder andere hier gelandet ist und ein wenig mehr über die Person hinter den Illustrationen und Tätowierungen erfahren will. Ich bin Nadine. Ich lebe und arbeite seit ein paar Jahren in Köln. Nach meinem Studium des “Nachhaltigen Designs” habe ich mich mit meiner Kollegin Natalie zusammen selbstständig gemacht. Seither arbeite ich als Illustratorin, Kommunikationsdesignerin und Tätowiererin im Atelier Noir nu.

Mein Stil bewegt sich zwischen dynamisch-expressiven Zeichnungen und klaren minimalistischen Illustrationen aus einer Linie. Neben dem Atelier arbeite ich gerne an allerlei anderen Projekten: Von Film über Animation, bis hin zu freien Kunstprojekten. Wenn man sich die drei Säulen der Nachhaltigkeit ansieht (Ökonomie, Ökologie und Soziales) bewegen sich meine Projekte und Arbeiten meistens im Bereich des Sozialen. Ich kann einen kleinen Hang zum charmanten Aktivismus nicht verbergen.

Was ist das Besondere am Tätowieren für mich? Aus dem Bereich der Illustration kommend, empfinde ich es als einen unglaublichen Vertrauensbeweis, wenn jemand mir seine Haut als Leinwand zu Verfügung stellt. Für mich ist es besonders schön, meine Zeichnungen für immer auf jemandem verewigen zu dürfen und somit einen kleinen Teil von mir mitzugeben. Man erfährt viele sehr unterschiedliche, teils traurige, teils schöne, ungewöhnliche Geschichten und darf seinen eigenen Teil dazu beitragen. Tätowieren heißt für mich Erinnerungen schaffen, Mahnmale setzen, Menschen schmücken, Spuren hinterlassen.

Meine große Leidenschaft ist: Griechische Mythologie und Aperol Spritz!

Ich freue mich auf eure Ideen und Vorschläge!

Natalie Pinzauti

Ich bin Natalie, wohne und arbeite in Köln – bin awwer eigentlich aus der schäne Palz (geboren in Landau (Pfalz) am 18. August 1990). Ich habe in Köln Nachhaltiges Design mit dem Schwerpunkt Illustration studiert. In dieser Zeit habe ich auch meine Kollegin Nadine kennen gelernt. Mit ihr zusammen gründete ich 2019 das Atelier Noir nu für Illustration und Tätowierungen. Neben der Selbstständigkeit als Illustratorin habe ich auch das Tätowieren für mich entdeckt.

Spezialisiert habe ich mich auf die Stilrichtung »fineline«. Fineline darum, weil meine Tätowierungen sich überwiegend durch zarte Linien auszeichnen und Schattierung nur reduziert zum Einsatz kommt. Trotz einer Körperbemalung ist es aus ästhetischen Gesichtspunkten sinnvoll die Haut selbst in den Gestaltungsprozess mit einzubeziehen. Denn ich mag an fineline besonders gerne, wenn die Haut, trotz des Tattoos, noch sichtbar ist und das Motiv auflockert. Auch in der Gestaltung wird gelehrt, dass auch der Weißraum um ein Textfeld oder Bild das gesamte Layout mitgestaltet. Meine Motive zeigen häufig Figürliches, Portraits, Flora & Fauna und alles was mich interessiert.

Wenn ich nicht gerade arbeite, bin ich super gerne zu Hause um mich vom Großstadtdschungel zu erholen. Zur Entspannung mache ich Yoga, versuche mich in Meditation oder lass mich von Nadine und Timo auch mal zum Bouldern überreden. Ansonsten liebe ich gutes Essen und gutes Bier (guten Wein trinke ich am liebsten in der Heimat).

Tess a Tätt

Durchschnittliche Scrabblespielerin, Illusionistin und nicht erfolgreiche Poetin. Was sie sonst ganz gut kann und macht: Bauklötze bauen, gehen, bescheiden extrem sein und irgendwas mit Kunst und Menschen.

Tess a Tätt zählt seit ihren jüngsten Tagen das Zeichnen und Malen mit den unterschiedlichsten Werkzeugen zu ihren liebsten Tätigkeiten: Ob mit Kulli, Kohle, Pinsel, Tinte oder Spraydose – seit geraumer Zeit versucht sie, die Schönheit und Absurdität der Welt fassbarer zu machen, indem sie kleine Geschichten in Form, Strichen, Schwarz und Weiß und Farbe auf Papier, Wand – und inzwischen auch auf Haut festhält.
Bei all den schönen, traurigen, schrecklichen und faszinierenden Erlebnissen, welche die Geschichten unserer Leben bestimmen, sollte aber Tess a Tätts Ansicht nach auch niemals der Witz hinter den Dingen übersehen werden. Was für ein Witz das sein könnte, vermag man in ihren Zeichnungen ab und an zu entdecken.

Warum und was sie tätowiert?
Für sie sind Zeichnungen auf der Haut eine Bereicherung im Leben der Menschen: Tätowierungen erinnern uns und können unsere Geschichten erzählen, sie können uns noch schöner machen, oder uns einfach ein Lächeln auf die Lippen und ein warmes Gefühl im Herzen verspüren lassen, wenn wir sie ansehen. Manchmal, können sie bei uns auch – so wie einige von Tess a Tätts Fineline-Arbeiten, einfach ein schelmisches Grinsen auslösen.

Und was ist ein Tag ohne einen kleinen Schmunzler, ein breites Grinsen oder gar ein herzhaftes Lachen, welches wir verspüren oder einem anderen Menschen ins Gesicht zaubern können?!

Patou Delgado

Hallu da, ich bin Patou. Ich wohne und arbeite seit sechs Jahren in Köln, seit knapp drei Jahren als selbstständige Tattoo Künstlerin. Ich bin 1989 auf Gran Canaria geboren.  Ich weiß, Du denkst Dir gerade „Was zum Teufel macht sie dann in Deutschland?“, worauf ich immer antworte: „Ach, die Liebe!“

Auf Teneriffa habe ich Kunst studiert, Bildhauerei als Schwerpunkt. Danach bin ich nach Málaga umgezogen und dort habe ich meinen Freund kennengelernt.

In meinem Portfolio wirst Du viele abstrahierte Motiv sehen, wie Landschaften (die Berge und die Sonne von meinen Inseln begleiten mich immer), blumige Motive, Mándalas, Tiere und generell viele Zeichnungen oder intuitive Skizzen. Ich arbeite gerne mit dicken und dünnen Linien. Ich habe auch super Spaß an der Improvisation von Freehand Tattoos!

Für mich muss ein Tattoo nicht unbedingt eine Bedeutung haben, und zwar empfinde ich meinen Körper als mein Zuhause und mein Zuhause möchte ich dekorieren, ganz einfach. Allerdings finde ich es natürlich legitim, wenn jede/-r seine Bedeutung finden möchte, gar keine Frage. 

Wir sehen uns ab November 2020 im Atelier Noir Nu mit diesen talentierten Frauen. Ich freue mich schon auf eure Anfragen!

Helena Huber

Mein Name ist Helena, 1994 in der schönen Pfalz geboren. Ich habe eine Leidenschaft für jegliche Art von Literatur, reibe mir beim Gefühl der Freude die Hände, habe laut meiner Freunde einen Bauarbeiterhumor und werde jede Menschenseele bis ans Ende der Welt jagen, sollte er oder sie mir Koriander ins Essen mischen.

Im Jahr 2014 hat es mich wegen meines Studiums (Nachhaltiges Design) glücklicherweise nach Köln verschlagen. Ich habe über verschiedene Designrichtungen letztendlich zur Fotografie und Illustration gefunden, wobei die Illustration langfristig mein Herz erobert hat.

Es fing experimentell mit allen möglichen Stilrichtungen an und endete mit einem Faible für Eddings in jeglicher Art von Strichstärke.

Was ich am Tätowieren so liebe, ist, abgesehen von dem unfassbaren Vertrauensbeweis, tatsächlich das Handwerk an sich. Nadel, Farbe, Haut und ein kleines Werk, das für immer bleibt. Ich liebe die Vorstellung mit Einfachheit einen möglichst großen Effekt zu erschaffen, deshalb zeichnet sich mein Tattoo-Stil durch schlichte, aber sehr schwarze Motive mit dicken Linien ohne viel Schattierungen aus.

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Das Atelier

Das Atelier soll ein Ort des Wohlfühlens sein und euch ein einmaliges Erlebnis bereiten, welches ihr von dem Stereotyp Tattoo Studios nicht erwarten würdet.